replica uhren

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2018年12月15日星期六

OMEGA Seamaster 300 Spectre GMT Limited Edition 7007 Stück

Die Bond Limitierungen gehören regelmäßig zu den besten OMEGA Uhren überhaupt. Die zur Spectre kurzen 7007 Stück zählen bei vielen Juwelen schon jetzt zu den quasi vergriffenen Modellen. Es gibt bereits erste Wartelisten und so könnte auch ich auf Position 6 einreihen, um eine zu erstehen.



Dabei zieren meist auffällige, aber bei vielen potenziellen Trägern, Pistolen-Symbole oder 007 Schriftzeichen die Zifferblätter und Zeiger. Ein starker Tobak für Menschen die so etwas für Kitsch halten. Denen hat OMEGA mit dem gegenwärtigen Spectre endlich auch eine Bond-Watch geschenkt, die dezenter nicht sein könnte. Der Ring des Bodens gibt Auskunft über den potenziellen Einsatz beim MI6. Und wenn man das zur Uhr gehörige Stahlband montiert hat, ist es nur noch für Profis zu erkennen, dass es sich um eine Bond-Watch handelt. Auf dem NATO-Strap finden wir den 007 Schriftzug zwar, aber nur ganz klein auf einen Stahlbügel der Bandführung und auf der Schließe des Stahlbandes.



Eine Begrenzung finde ich persönlich nur sinnvoll, wenn diese neben der besonderen Farbwahl noch einen Mehrwert bietet. Auch wie eine Funktion, die es in der normalen Serie gibt, ist nur die Begrenzung bietet.





Im Hause OMEGA hat man dann auch bei der Kreation der Seamaster 300 in Stundenschritten verstellbaren Stundenzeiger endlich eine konkrete Funktion gegeben. Eine GMT Funktion. Und zwar im Zusammenspiel mit der Keramik Lünette und ihrer 12er Einteilung. Konsequenter, weil sich der Stundenzeiger bei diesem Manufakturkaliber erster Güte separat verstellen lässt.
Leider fehlt der Seamaster Spectre, für eine ganz konkret gewollte GMT-Funktion wie wir sie kennen lernen, einen weiteren Zeiger und eine 24 Stunden Einteilung auf der Keramiklünette. Es ist eine andere Zeitzone. Somit ist der Hinweis von OMEGA zur GMT-Funktion, allen Zeitzonen der Welt darstellen, leicht übertrieben.






Jetzt könnte man ebenfalls sogleich vermuten, die Rastung der Lünette erfolgt in halben Stundenschritten. Sie ist nur 10 Schritte von einer Stundenmarkierung zur nächsten und zwar in beiden Richtungen. Doch welcher Sinn ergibt das? Bei Dunkelheit lassen sich die einzelnen Rastungen bei einem Zeitunterschied von 6 Stunden wohl kaum mitzählen. Ganz anders sähe es wohl bei 12 oder gar bei nur 6 Schritten aus. Angesichts einer fehlenden Leuchtmarkierung lässt man das bei schlechten Lichtverhältnissen wohl bleiben.

OK, eine zweite Möglichkeit wäre die Nutzung der Lünette als Memory-Instrument für bis zu 12 Stunden. Die Null-Markierung genau auf die Stundenzeiger, für die Stunde, vorüber ist. Aber halt, genau das ist ja nur durch die feine Rastung in kleinen Schritten möglich.

Worauf ich noch nicht gekommen bin: In welchem ​​Zusammenhang steht der Lollipop? Klar, er lässt sich bei Dunkelheit besser ablesen und ist deshalb optimal als Funktionskontrolle geeignet. Im Gegenzug fehlt aber die Spitze. Vielleicht gibt der Kinostart des neuen Bond Streifens Aufklärung. Es könnte aber auch einfach ein Vintage-Gimmick sein.






Bei näherer Betrachtung des Zifferblattes sehe ich leider meine besten Enttäuschung. Zuerst dachte ich an eine Verzerrung durch die Fotolinse. Aber die Ungenauigkeit von Aufdruck im Verhältnis zu den Indexen, ist auf allen Bildern vorhanden.






Für meinen Arm mit 19,5cm ist das NATO-Strap ein kleines bisschen zur kurz, auch nur bedingt geeignet. Normalerweise wird das Bandende, einmal umgelegt und in die letzte Schlaufe zurückgeschoben. Erste Unkenrufe von Kennern kommen auch sogleich, sie reden von einer Thunfischdose. Gut, ich würde das nicht stören und ich habe das Band auf der anderen Seite als sehr angenehm in Erinnerung.






Die Uhr baut durch das NATO-Band viel höher. Das steht der Uhr aber gut zu Gesicht. Dem Rücken allerdings nicht stand, es verdeckt den Glasboden nahezu komplett.





Das Bond-Stahlarmband ist dann auch nicht poliert, wie es die nahezu vollständig polierte Uhr vorgibt. Nein, man hat sich dafür entschieden, für die Spectre vollständig zu satinieren. Schön finde ich besonders, dass die gesamte Uhrenbox eine Lupe beiliegt. Dass die Box mit einem Zahlenschloss versehen ist, verleitet zu einem Schmunzeln. Und wie könnte es anders sein, die Kombination ist ... 007.



Nach all diesen Informationen mag man sich fragen, ob diese Bond-Watch sich einreihen wird in der Liste der gesuchten Uhren? Ich meine schon, es ist eine gute Alternative zur ganz normalen Ausführung. Wohlgemerkt für einen Aufpreis von 700 Euro. Dafür erwirbt man sogleich das begehrte NATO-Strap im Wert von 240 Euro und die schöne Box mit der passenden Lupe. Der restliche Obolus fällt für die Limitierung an. In der Summe kommen wir auch aktuell auf 6.200 Euro.
Solch ein Patzer beim Zifferblatt zwingt natürlich zum Service und er wird sicher gelöst, jedoch müssen Sie einige Wochen ohne das Schätzchen auskommen. Bei einer Rolex, wäre genau diese Uhr mit Fehldruck besonders sammelwürdig.mehr sehen rolex replicas und replika rolex

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